Die Besonderheiten des Frachtschiff-Business - Dynasties of the Sea von Lori Ann LaRocco

Fabian (00:22)
Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge schwarz auf weiß. Mein Name ist immer noch Fabi und gegenüber hört ihr wie immer den Simon.

Simon (00:32)
Und heute haben wir euch ein Buch mitgebracht. Ich glaube das ist schon seit langem, dass wir da mal wieder irgendwie wirklich ins Klo gegriffen haben. Aber dazu gleich mehr in der Folge, weil wo man nämlich nicht ins Klo greift, ist wenn man sich Holzskier, hier kurze Werbung, Holzskier von so einem Freund Maxi Gemsjaeger .ski, der Mann heißt Maxi Gemsjaeger, deswegen Gemsjaeger mit ae .ski, ja das ist auch ein Domain, kann man sich Holzskier kaufen, schaut man nicht nur cool aus auf der Piste, die Dinger sind echt richtig richtig schön, die sind sogar noch nachhaltig. Ihr könnt die potenziell. Das Ziel ist mit der Firma irgendwann, diese Skier, wenn ihr

Ihr braucht sie nicht mehr nehmen zu können bei euch im Garten, den Komposten, dass die komplett wieder aufgelöst werden und in die Natur zurück übergehen. Das ist das Ziel von Maxi, da könnt ihr mithelfen, dem ihr jetzt quasi schon Skier kaufen könnt, es unterstützt. Die Holzskier sind schon, also das Holz ist natürlich schon von der Natur, wo gerade noch dran gearbeitet wird, ist den Kleber da zu revolutionieren und eben da kann euer Beitrag helfen, dass Skifahren nachhaltiger wird. Schaut einmal vorbei, gemsjaeger .ski sonst auch in den Show Notes. Und jetzt starten wir aus der Werbung raus, rein in die Folge zu dem Buch.

Dünnes Tees of the Sea und was wir schon im Vorderen gesagt haben, als wir das Buch bestellt haben und es ankam, ist uns aufgefallen, da ist richtig groß vorne Fett drauf. Powerful von Donald Trump, dieses Buch empfohlen und was man jetzt auf jeden Fall sagen kann, Bücher die Donald Trump empfiehlt, also das war jetzt auf jeden Fall der Einfall, aber dazu gleich mehr in der Folge.

Fabian (01:52)
Ja, also vielleicht ein bisschen Kontext, warum wir das Buch gelesen haben. Simon und ich wollten uns irgendwie mal außerhalb unserer Komfortzone bewegen und wir haben uns gedacht, was ist am weitesten weg von dem, was wir hier so machen. Wir Schreibtisch -Worker und dann sind wir darauf gekommen, vermutlich so Schifffahrt, Seemänner, die schwere Transportschiffe, Cargo irgendwie verladen und dann wochenlang auf dem Meer sind. Also diese stereotypischen Männer, sag ich jetzt mal,

Simon (02:21)
Büro Hengste.

Fabian (02:22)
Das sind wir jetzt, in ZL eher nicht. Wir wollten uns irgendwie weiterbilden im Thema Logistik. Und ich kann gleich vorwegnehmen, also das Buch hat uns leider irgendwie genauso ratlos hinterlassen wie vorher. Also über Logistik habe ich jetzt nichts gelernt. Es ist so aufgebaut, das sind, glaube ich, 15 oder 20 Kurzbiografien von Leuten aus der Schifffahrtsindustrie. Ich meine, es sind fast nur ...

Alte weiße Männer, also so viel zu Diversität. Okay. Ich muss auch zugeben, ich hab ein bisschen durchgeskippt und so weiter. Aber was, also, was mich, also was mir total hängen geblieben ist, wir reden hier von einer Industrie, die wahnsinnig wahnsinnig groß ist, ohne die überhaupt nichts funktioniert weltweit. Ja, also ihr müsst euch überlegen, alles, was ihr irgendwie konsumiert.

Simon (02:56)
Drei Frauen hab ich glaub ich gesehen.

Fabian (03:17)
Ob das jetzt Unterhaltungselektronik ist, ob das Lebensmittel sind, ob das Rohstoffe sind, alles wird irgendwie mal übers Meer verschifft und kommt meistens irgendwo anders her. Also es wird nicht alles bei uns produziert, logischerweise. Und wir reden hier von einer Industrie, die wirklich Milliarden Tonnen von Gütern jeden Tag oder jeden Monat oder jedes Jahr auf jeden Fall riesige, riesige Unvorstellbar, riesige Mengen.

an Gütern bewegt. Und zwar sagt die Autorin, es sind 9 Milliarden Tonnen. Das ist mehr als quasi eine Tonne pro Person auf der Welt. Sie sagt leider nicht, ob es pro Jahr ist oder pro Monat. Und es gibt ungefähr 86 .000 Schiffe weltweit, die quasi Waren transportieren oder eben auch Personen, Kreuzfahrtschiffe. Und wir reden von einer Industrie, die über eine Billionen Dollar umsetzt, jedes Jahr.

Also sind unvorstellbare Größen und ohne diese Industrie würde unser weltweiter Handel überhaupt nicht funktionieren. Und ich denke mal, also das Buch, wie gesagt, es ist so ein bisschen autobiografisch. Jeder Autor erzählt, beantwortet die gleichen fünf bis zehn Fragen irgendwie. Also wirklich ein Mehrwert aus den einzelnen Interviews habe ich jetzt nicht gezogen. Aber die Dimensionen fand ich wahnsinnig spannend und auch wie die

operieren, aber darüber erzählt euch Simon jetzt gleich was.

Simon (04:42)
Also eine Sache, die mir auf jeden Fall hängen geblieben ist, was ich über die Schifffahrtsindustrie gelernt habe, ist, dass es eine sehr zyklische Industrie ist. Also es scheint so zu sein, dass quasi immer es gibt irgendwie auf dem Weltmarkt, auf dem Weltmarkt gibt es irgendwie Hype, okay geil, wir müssen mehr und mehr Schiffe bauen, weil es werden mehr und mehr Schiffe nachgefragt.

Dann werden sehr viele Schiffe gebaut und halt klassischem Kapitalismus, viel Angebot, dann weniger Nachfrage, dann werden diese Schiffe wieder günstiger, weil es auf einmal gegen die Leute wieder pleite, weil es zu viele Schiffe im Markt gibt und das alles oftmals sehr dünne Margen sind. Also da kann man schon viel Geld mit verdienen, aber man muss halt auch, es muss auch irgendwie alles klappen und vor allem halt das finanzielle Setup. Das ist okay.

Ich muss zum richtigen Zeitpunkt einkaufen und verkaufen von den Schiffen. Das ist auch was, was immer wieder besprochen wird in den verschiedensten Biografien, dass die ganz oft...

Glück hatten oder ein gutes Händchen dafür hatten zum richtigen Zeitpunkt genug Cash auf der Bank zu haben. Also auch hier reden wir wieder von vielen hunderten Millionen ein Schiff einkaufen zu können, wenn gerade alle anderen verkaufen müssen oder auch zu sagen, ok jetzt ist der Hype bald rum, jetzt verkaufe ich alle Schiffe wieder an den nächsten und der ist dann der Dumme, der dann irgendwie das Schiff nicht mehr losbekommt und so. Also das war mir nicht bewusst, dass tatsächlich dann diese Schiffe...

oftmals keine fünf Jahre lang gehalten werden, werden gekauft, verkauft. Also diese Schiffe muss man sich oder auch diese Industrie, ganz speziell die Industrie, die in diesem Buch beschrieben wird, da geht es nicht darum den einzelnen Seemann, der auf dem Schiff arbeitet, sondern quasi die großen Firmen dahinter, die diese Schiffe betreiben oder die quasi diese Schiffe auch eben einkaufen, verkaufen. Das muss man sich mehr wie eine Finanzindustrie vorstellen als tatsächlich eben jemand, der mit dem Steuer irgendwie wie der Pirate, mit einem Auge zugeklebt am Steuersitz,

sondern da geht es quasi ganz gut darum eben halt sehr wirtschaftlich zu denken, Schiffe richtig einzukaufen, auch kleine Möglichkeiten im Markt zu sehen, wie man so eine kleine Nische irgendwie hat, weil das war auch etwas, was ich nicht wusste. Es gibt nicht nur Containerschiffe. Ich meine jetzt im Nachhinein ist es irgendwie klar und ihr denkt euch vielleicht auch da draußen, Simon, bist du doof so, aber es gibt halt ganz viele verschiedene Arten von Waren, die transportiert werden müssen. Containerschiffe sind jetzt die bekanntesten, die wir kennen, aber es gibt ja zum Beispiel auch jetzt hier ganz neu, was Deutschland jetzt irgendwie viel braucht.

sind halt diese Schiffe, irgendwie dieses Flüssig -Benzin, Flüssiggas, dieses LNG irgendwie nach Europa reinzuschiffen. Das kommt mit großen Schiffen, die so runde große Kanister drauf haben und so. Und da gibt es immer wieder Innovationen. Aber natürlich ist es eine Industrie, die halt langsam läuft, weil halt so ein Schiffbauen dauert lang und kostet sehr viel Geld. Da kann man nicht mal, wie bei uns beiden in der Industrie, in der Software sagen, jetzt probieren wir mal ein Feature aus. Und wenn es nicht klappt, klappt es halt nicht. Aber wenn ich halt sage, okay, ich habe mal ein Schiff gebaut für 500 Millionen.

Und dann will das keiner haben, dann kannst du einfach zusperren. Du darfst solche Fehler nicht machen.

Fabian (07:27)
Du hast es gerade schon angesprochen, das interessante ist eigentlich, sobald diese Schiffe die Werft verlassen, ist die Technologie schon wieder komplett veraltet. Du hast die Zyklig gerade angesprochen, vielleicht das noch mal kurz als Kontext mitzugeben. Dieser Zyklus entsteht natürlich durch den Wirtschaftszyklus. Das heißt, wenn es der Weltwirtschaft gut geht, wenn viele Waren transportiert werden müssen, umgeschlagen werden müssen, dann geht es auch der Schifffahrtsindustrie gut.

Und man hat es zum Beispiel 2008 gesehen, als die Weltwirtschaftskrise war, ausgelöst durch die Insolvenz von der Investmentbank Lehman Brothers, ist natürlich die Nachfrage nach Transport zurückgegangen. Und die Leute, die Unternehmen und auch ein Kleiner Unternehmer, die vielleicht ein Schiff betreiben, die quasi ihre Schiffe frisch gekauft haben und jetzt keine Nachfrage mehr da war für Transport.

die hatten dann Schwierigkeiten, die Kredite zurückzuzahlen, mit denen sie die Schiffe vielleicht finanziert haben. Also eine Finanzierung, die läuft auf 15, 20, 25 Jahre. Und wenn du dann keine Umsätze machst, weil irgendwie keine Nachfrage nach Transportation da ist, dann hast du quasi die Insolvenzvorprogrammierung. Da hat es eben auch viele von den kleinen Unternehmen zerrissen. Was aber natürlich für die...

größeren player wieder ein riesen vorteil war weil die konnten super günstig dann diese schiffe raus kaufen aus den insolventen unternehmen und an sich quasi die was was was ich auch spannend fand war dieses Setup wie finanziert sich ein schiff also du hast ja einerseits auf der kostenseite hast du die betriebskosten die relativ hoch sind du hast die anschaffungskosten relativ hoch sind und auf der anderen seite hast du quasi pro transport eine marge sozusagen

die du machst, deine Fixkosten zu decken. Das nennt sich Deckungsbeitrag. Also für jeden... Also wenn ihr zum Beispiel Sprit wegrechnet und alle Variablenkosten, die ihr habt, sondern nur diese Fixkosten euch anschaut und dann quasi das gegen die Marge rechnet, dann habt ihr... Je besser eure Marge, desto besser könnt ihr einen Teil von diesen Fixkosten decken. Ich hoffe, das hat man jetzt verstanden. Und wenn ihr das nicht schafft, weil ihr zum Beispiel nicht die Auslastung habt, dann ist...

ist eigentlich eine Insolvenz unausweichlich. Das heißt, man braucht ein wahnsinnig gutes Gespür dafür, was für Leute man hat, wie man die einsetzt und auch wie man, quasi wann man in den Markt einsteigt, du hast es auch schon gesagt, aber auch zu welchen Konditionen man das Schiff kauft. Weil ein zu teuer eingekauftes Schiff werdet ihr niemals irgendwie rentabel machen durch Supermanagement vom Personal oder hoher Auslastung. Also das muss auch ganz klar sein.

fand ich total spannend, weil mir nicht bewusst, dass da auch die Preise so schwanken. Also eigentlich quasi wie... Ja. Also quasi wie so auf der Lebensmittelbörse, sag ich mal, wo dann wirklich jeden Tag eigentlich ein anderer Preis für die Kakaobohne so fix gemacht wird. So ist es eigentlich auch in der Schifffahrtsindustrie.

Simon (10:08)
fast tageweise schon, dass die Pausen sich unterscheiden.

aufgerufen wird.

Was jetzt in dem Buch sehr stark rauskommt, ist vermutlich auch bei der Auswahl der Unternehmen, die es hier ging, das sind großteils sogenannte Familienunternehmen. Also eben auch da muss man sich nicht vorstellen, dass die Mama und Papa irgendwie zusammen mit einem Schiff basteln, sondern das sind richtige, da geht es richtig viel Geld und richtig reiche Menschen. Vielleicht hat es deswegen dem guten Donald Trump auch so gefallen. Aber zu sagen, okay, dieses Familiending ist einmal so was, was sie natürlich hochhalten, wenn man von deutschen Familienunternehmen hört, unsere Mitarbeiter sind

sind uns so wichtig und so weiter. Das glaube ich jetzt auch mal. Glauben wir denen jetzt, dass sie sagen, ihre Mitarbeiter sind irgendwie wichtig. Es geht halt darum, diese Unternehmen halt langfristig zu halten, von einer Generation in die nächste weiter zu vererben. Also halt dieser langfristige Gedanke ist, was in dem Buch immer wieder betont wird, was sie als Vorteil sehen von ihren Unternehmen im Vergleich zu sogenannten Private Equity, also quasi

Industrie fremden Investoren die einfach sagen okay wir haben halt viel geld und wir sehen quasi wenn wir viele schiffe zusammen kaufen können wir irgendwie ressourcen sparen und damit irgendwie noch ein bisschen bessere marge hinbekommen da sagen die verschiedensten biografien eigentlich es kommt immer wieder auf diesen punkt von ja die Familienunternehmen sind deswegen besser weil sie halt langfristig denken weil sie langfristig an die Mitarbeiter denken und es irgendwie allen gut geht und so ja okay ist jetzt auch ein bisschen selbstverständlich was ich aber tatsächlich spannend finde und was ich tatsächlich auch da als vorteil von einem familien oder von einem

Eigentümer geführten unternehmen sehe ist dass diese sehr viel schneller entscheiden können das ist was sie auch teilweise irgendwie anbringen in diesen war stories in diesen geschichten erzählen die genau da waren von oder gab es mega crash da haben wir halt innerhalb von einem nachmittag mit vier telefonaten haben wir halt 500 millionen us dollar ausgegeben für den schiff so das ist bei einer öffentlich also bei einer public traded company die im aktienmarkt handelt einfach nicht möglich weil solche investment zu machen muss man erst mal irgendwie das alles vorbereiten

vorbereitenden Plan, da muss man das irgendwie dem Board präsentieren, da muss man da alles Mögliche an, vielleicht auch den Aktionären noch Bescheid geben und so weiter. Also man kann nicht so schnell reagieren. Und das fand ich ganz interessant, weil es stimmt, es ist glaube ich in vielen Industrien so, dass das ein großer Vorteil ist von privat gehaltenen Firmen bzw. Firmen, die halt von wenigen Eigentümern gehalten werden, dass die halt sehr schnell agieren können. Hier ist es halt auch so, selbst wenn es zweite, dritte Generation ist, dann ruft halt der Sohn oder die Tochter nochmal den Papa an, der ist mittlerweile 85 und sagt, hey, ich habe hier einen Deal auf dem Tisch, was hältst denn du davon?

hatte ich der damals verarscht, nee okay hatte ich vor 50 Jahren auch nicht verarscht, dann bekommen wir das schon hin und so weiter, also es passiert halt viel.

Anscheinend in diesen Situationen sehr schnell also bereitet sich vor und dann in der stadt schnell entscheiden zu können Und dann eben riesige summen eigentlich am telefon abzuschließen also da eine sehr oldschool industrie auch wieder für uns informatik menschen die eigentlich niemanden sprechen wollen Wieder was sehr beeindruckend dass die das die wir sagen die treffen sich hat irgendwie alle eigentlich alle alle konkurrenten treffen sich einmal im jahr die 200 die es gibt auf irgendeinem bankett und kennt sich gegenseitig und wissen mit wem sie business machen es passiert halt viel auf vertrauen und so

Wobei das auch was ist, was in dem Buch bemängelt wird, dass sich das gerade verändert, gerade mit neuen Playern, mit neuen Generationen von Unternehmern, dass man sich nicht mehr so drauf verlassen kann. Aber auch da vielleicht irgendwie halt alte Menschen, die auf junge Menschen schimpfen. Ich glaube, ich muss man so ein bisschen skeptisch sehen, ob das wirklich so ein Riesenproblem ist, dass man jetzt halt ein bisschen Verträge schließen muss und so.

Fabian (13:38)
Und ansonsten also von den von den learnings her was die einzelnen biografien angeht das war dieses klassische unternehmertum ja ok du wie sie man hat schon angeschnitten so es kommt auf die richtigen leute an wir tun alles für unsere mitarbeiter dieses Ja hat doch eher ceo bla bla nenn ich jetzt einfach mal Was ich noch spannend fand ist dass eigentlich alle erzählen davon dass sie eine wirkliche leidenschaft für die seefahrt haben also

Simon (13:52)
Ja.

Fabian (14:03)
Es gibt keinen, der sagt, ich mach das, weil es ein Business ist. Alle haben in ihrer persönlichen Geschichte einen Bezug gehabt zur Schifffahrt. Oder sind selber einige Jahre auf dem Schiff mitgefahren. Und haben da so reingefunden in die Industrie. Und ich glaub, damit sind wir eigentlich schon am Ende mit den Learnings. Weil das Buch war wirklich dünn. Es tut mir fast leid, dass die Folge so kurz geworden ist. Aber, ähm ... Ja, wir können ...

Simon (14:28)
müssen wir nicht künstlich aufbauschen.

Fabian (14:29)
Genau, wir können es auf jeden Fall nicht empfehlen, das Buch, wir versuchen es vielleicht nochmal mit einem anderen, da Einstieg in dieses Thema Welthandel und Logistikprozesse zu finden. Dieses war es leider nicht. Genau.

Simon (14:40)
Falls ihr eine Empfehlung habt, schreibt es uns gerne in die YouTube Kommentare. Lesen wir alle, die da kommen. Vielleicht kennt ihr euch da ja besser aus als wir. Es hat sich ganz cool gelesen, so irgendwie vom Cover und vom Ding und so, aber dann eben, da war da sehr wenig Inhalt drin, also auch für euch. Eigentlich alles, was ihr aus dem Buch wissen müsst, habt ihr jetzt in diesen 15 Minuten erfahren. Also von daher keine Kaufempfehlung. Was aber eine Empfehlung ist.

Wenn wir dann dieses andere Buch machen, was euch in die Logistik einführt, ist jetzt, egal wo ihr seid, auf follow, like, subscribt, folgen. Wie auch immer dieser Button bei euch heißt, ihr wisst genau, dass es diesen Button gibt und viele von euch haben den auch schon gedrückt, sonst hätten wir nicht so viele Hörer.

Kommt doch hier mit in unseren Club, dass ihr jede Woche neue Bücher vorgestellt bekommt und dann ganz bald auch eins zu Schifflogistik, was dann noch ein bisschen mehr Inhalt hat, wo ihr noch mehr lernen könnt. Vielen Dank, dass ihr dabei seid. Bis in zwei Wochen. Ciao.

Fabian (15:33)
Servus!

Simon (15:33)
Ja.

Die Besonderheiten des Frachtschiff-Business - Dynasties of the Sea von  Lori Ann LaRocco
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